Powers:
Astralsicht
(3) 10, Standhaftigkeit (6) 9, Verbesserter Sinn (Sehen) (2)
9, Sense Danger (2) 9, Erhöhte Initiative (2) 8.
Legend Points: 100
Equipment: -
Loot: Von einem erlegten Airnaku können w6 brauchbare
Federn für eine weitere Verarbeitung entnommen werden.
Als Trophäe sind die äusserlich schlichten Federn
lediglich je 10 Legendenpunkte Wert.
Beschreibung:
Airnakus sind Vögel in deren graues Gefieder Spuren
von elementarer Luft eingelagert sind. Dies befähigt sie
beinahe mühelos durch die Luft zu segeln und dabei extreme
Höhen und Distanzen zu erreichen. Diese Tiere mit einer
durchschnittlichen Spannweite von 2 Metern nisten bevorzugt
an windigen exponierten Stellen in grosser Höhe, wie Berggipfeln,
Klippen, Riesenbäumen oder auch Luftschiffmästen.
Von dort aus begeben sie sich auf die Jagd nach anderen kleineren
Vögeln. Über Airnakus sagt man zudem, dass sie 100
Jahre alt werden können. In vielen Kulturen wird seine
Sichtung als gutes Ohmen für die Zukunft interpretiert.
Typisch
an der Erscheinung eines Airnaku ist sein gipsweisser Schnabel,
der ungewöhnlich scharf ist, so wie die weissen Enden seiner
grauen Federn. Unter Luftseglern ist ausserdem bekannt, dass
die Federn magische Eigenschaften besitzen. Eine Extraktion
der elementaren Luft aus den Federn ist bis jetzt allerdings
noch nicht gelungen. Ein bearbeiteter Schnabel eignet sich zudem
ausgezeichnet als Rasiermesser, wie Kenner wissen. In gewissen
Regionen ist aber gar nicht angesehen diese Omen zu töten.
Regeln:
Durch die elementare Luft in den Federn, stürzen Airnakus
beinahe niemals ab. Ein Airnaku zu erlegen ist ein schweres
Unterfangen, da er Gefahren intuitiv spührt und durch seine
Verbundenheit zum Luftelement eine hohe Niederschlagsstufe hat.
Bei Gefahr begibt er sich meist einfach in unerreichbare Höhe,
um sich zu Schützen.
Mit einem
erfolgreichen Geschicklichkeitswurf (5) können von einem
erlegen Airnaku W6 intakte Federn entfernt werden, mehr geeignete
Federn gibt ein Vogel nicht her. Zu den Verwendungsmöglichkeiten
der Federn siehe den Artikel "Federn
des Airnaku".
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