„Am morgen vor der Schlacht war ich auf dem Ausguck postiert. Meine Augen spähten in die dichten Schwaden vor dem Bug unseres stolzen Luftschiffes, da sah ich ihn, einen Airnaku. Da wusste ich, dass alles gut kommen würde.“

- Baîlo, erster Maat der "Blauen Jungfrau"

Airnaku der Fürst der Winde


DEX: 6 STR: 3 TOU: 4
PER: 7 WIL: 5 CHA: 5

Initiative: 6 / 8
Number of Actions: 1
Attack: 10
Damage:
Bite: 6
Deat Rating: 28
Wound Threshold: 7
Unconsciousness Rating: 19
Combat Movement: 20 / 49 (fliegend)
Physical Defense: 9
Spell Defense: 10
Social Defense: 7
Physical Armor: 0
Mystical Armor: 2

Recovery Tests: 2
Knockdown: 3 / 9
Full Movement: 40 / 98 (fliegend)

 

Powers: Astralsicht (3) 10, Standhaftigkeit (6) 9, Verbesserter Sinn (Sehen) (2) 9, Sense Danger (2) 9, Erhöhte Initiative (2) 8.
Legend Points:
100
Equipment:
-
Loot:
Von einem erlegten Airnaku können w6 brauchbare Federn für eine weitere Verarbeitung entnommen werden. Als Trophäe sind die äusserlich schlichten Federn lediglich je 10 Legendenpunkte Wert.

Beschreibung: Airnakus sind Vögel in deren graues Gefieder Spuren von elementarer Luft eingelagert sind. Dies befähigt sie beinahe mühelos durch die Luft zu segeln und dabei extreme Höhen und Distanzen zu erreichen. Diese Tiere mit einer durchschnittlichen Spannweite von 2 Metern nisten bevorzugt an windigen exponierten Stellen in grosser Höhe, wie Berggipfeln, Klippen, Riesenbäumen oder auch Luftschiffmästen. Von dort aus begeben sie sich auf die Jagd nach anderen kleineren Vögeln. Über Airnakus sagt man zudem, dass sie 100 Jahre alt werden können. In vielen Kulturen wird seine Sichtung als gutes Ohmen für die Zukunft interpretiert.
Typisch an der Erscheinung eines Airnaku ist sein gipsweisser Schnabel, der ungewöhnlich scharf ist, so wie die weissen Enden seiner grauen Federn. Unter Luftseglern ist ausserdem bekannt, dass die Federn magische Eigenschaften besitzen. Eine Extraktion der elementaren Luft aus den Federn ist bis jetzt allerdings noch nicht gelungen. Ein bearbeiteter Schnabel eignet sich zudem ausgezeichnet als Rasiermesser, wie Kenner wissen. In gewissen Regionen ist aber gar nicht angesehen diese Omen zu töten.

Regeln: Durch die elementare Luft in den Federn, stürzen Airnakus beinahe niemals ab. Ein Airnaku zu erlegen ist ein schweres Unterfangen, da er Gefahren intuitiv spührt und durch seine Verbundenheit zum Luftelement eine hohe Niederschlagsstufe hat. Bei Gefahr begibt er sich meist einfach in unerreichbare Höhe, um sich zu Schützen.
Mit einem erfolgreichen Geschicklichkeitswurf (5) können von einem erlegen Airnaku W6 intakte Federn entfernt werden, mehr geeignete Federn gibt ein Vogel nicht her. Zu den Verwendungsmöglichkeiten der Federn siehe den Artikel "Federn des Airnaku".